…für einen neuen PC, und diesmal auch wieder im Eigenbau mit entsprechenden Komponenten.

Nun ja, ganz neu ist er nicht, denn ich habe tw. SSDs, den recht neuen Speicher  und vor allem die Grafikkarte behalten, weil die 1. ziemlich gut und 2. neue GraKas derzeit absurde Summen kosten, die ich nicht bereit bin zu zahlen.

Vor allem habe ich wieder ein gescheites Gehäuse v. CoolerMaster. Mit denen habe ich immer die besten Erfahrungen gemacht und die verzichten auch größtentiels auf diese behämmerte Kirmesbeleuchtung. Funktional, stabil, schwer und durchdacht, so kommt es daher, das CoolerMaster NR600P für CHF 179

 

Da hinein kam ein ASUS TUF Gaming Z690-Plus WiFi D4 Mainboard. Neuste Technik und Chipsatz, Top-Ausstattung für einen Preis v. schlappen CHF 349

Das kleine Kraftwerk mit 650 W -völlig ausreichend für so einen Rechner, mehr ist rausgeworfenes Geld- kommt von Corsair und ist modular.

Die CPU (Prozessor) ist wieder ein i9, diesmal neuester Generation und das derzeit schnellste v. Intel, der Core i9-12900K (16C, 3.20GHz, 30MB, boxed). 16 Prozessorkerne 24 Threads. Und ja, ist mir Wurscht ob AMD irgendwie noch ein Fitzelchen hier und da herausholt, ich bleibe bei dem was mich seit 15 Jahren zuverlässig bedient, und das sind die Intel Core CPUs. Hat mich recht günstige CHF 699 gekostet.

Die Verpackung lässt keinen Zweifel daran, dass sich darin kein Allerweltsprozessor befindet.

Beinahe die meiste Arbeit machte der Kühler v. Noctua, einer der besten die es gibt auf dem Markt. Ich will ja nicht dass der Prozessor ständig schlapp macht weil er schwitzt… 😉

Deswegen bekommt das Teil auch noch ein paar Bilder gewidmet…

Das schlimmste ist geschafft…

Jetzt die SSDs rein. Das Board bietet volle 4 NVE PCI4 Steckplätze onboard, gas ist genial.

Den Speicher reindrücken…

Die Grafikkarte war das nächste (Bild vergessen). Dann kamen die Kabel und deren Befestigung etc. Und dann war das Teil fertig zum Test.

Lief sauber an, BIOS eingestellt, Diskreihenfolge korrigiert, zuletzt zugemacht und die WiFi Antenne angedingst.

Und ja, man merkt schon dass da 3 Prozessorengenerationen dazwischen liegen. Filme konvertieren oder RAW-Fotos entwickeln geht jetzt noch schneller…und das war das Ziel, denn zum Schreiben, Surfen und Emailen reicht auch ein Durchschnitts-PC von der Stange…

Und zwischenzeitlich habe ich die ganze Geschichte auch noch mit einer NVIDIA RTX 3090, mit 24GB RAM etc. aufgewertet.